Schule PDF Drucken E-Mail
  • Die Schule liegt im südlichen Bereich von Oldenburg. Hier leben viele Migranten und Kleinfamilien. Der Anteil von Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache liegt momentan bei ca. 40% in den Jahrgängen. Daher wird in kleinen Klassen unterrichtet.
  • Die Klassen sind in 3 Trakten zu je 4 Räumen untergebracht, wobei meist 2 Klassenräume durch einen Gruppenraum verbunden sind.
  • Zwischen den Trakten befindet sich ein Grünbereich mit Büschen und Bäumen, der eine hervorragende Naturbeobachtung zulässt. Mittlerweile ist auch ein Barfußgang im Rahmen einer Projektwoche erstellt worden.
  • Im Verwaltungsgebäude befindet sich eine Aula, die ca. 300 Personen Platz bietet.
  • Der Schule angeschlossen ist ein Schulkindergarten, in den alle Kinder aufgenommen werden, die eigentlich schulpflichtig sind, aber aus unterschiedlichen Gründen noch nicht schulfähig.
  • Zur Zeit unterrichten hier insgesamt 18 Lehrkräfte, einschließlich zweier Lehrer für den herkunftssprachlichen Unterricht in Türkisch u. Kurdisch
  • Wie fast alle Grundschulen in Niedersachsen sind wir eine Verlässliche Grundschule. Dies bedeutet Pflichtunterricht für die Klassen 1 u. 2 von 8.00 - 12.00 Uhr, danach werden unterrichtsergänzende Angebote gemacht (auf freiwilliger Basis) bis 13.00 Uhr. Für die Klassen 3 u. 4 ist Pflichtunterricht von 8.00 - 13.00 Uhr.
  • Das Sekretariat ist meist in der Zeit von 7.45 Uhr bis 11.30 Uhr erreichbar (Außer montags). Außerhalb dieser Zeiten nimmt ein Anrufbeantworter die Anrufe entgegen.

 

Besondere Anliegen der Schule:

  1. Förderung sozial schwacher Kinder und Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache
  2. Schwimmunterricht ab der 3.Klasse, so dass fast alle Kinder am Ende von Klasse 4 schwimmen können
  3. Frühes Fremdsprachen lernen Englisch (mittlerweile verbindlich ab Klasse 3)
  4. Gesunde Ernährung: Kinder bereiten für andere ein gesundes Frühstück vor und verkaufen dies in der Pause (durchgeführt bis Mitte 1998)
  5. Gemeinsames Frühstücken in allen Klassen - Kinder ohne Frühstück erhalten kostenlos Brot, geliefert von der "Oldenburger Tafel"
  6. Öffnung der Schule vor dem eigentlichen Unterricht, so dass alle Kinder in den Fluren spielen, lesen oder sich unterhalten können an Tischen oder Sitzecken
  7. Hausaufgabenhilfe an drei Nachmittagen für deutsche und Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache gemeinsam
  8. Teilnahme am Modellversuch der Stadt Oldenburg "Energiesparen an Schulen"
  9. Jährlich 1 Theaterveranstaltung in der Aula (Gastvorstellung)
  10. Einsatz eines Beratungslehrers
  11. Kooperation mit einer Schule für Lernhilfe (bis Sommer 2004 - (wegen fehlender Lehrerstunden z.Z. eingestellt)
  12. Enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen (Jugendamt, Sozialpädiatrisches Zentrum, Kinderärzte, Psychologische Abteilung der Kinderklinik, Kinderhorte)
  13. Sprechstunde der Schulärztin und des Jugendamtes ein Mal monatlich in der Schule für Schüler und Eltern, eine Sprechstunde für Migranten  war zeitweise eingerichtet, z.Z. eingestellt.
  14. Einrichtung eines Computerraumes, mindestens 1 Computer in jeder Klasse mit Zugang zum Internet, Arbeit im Intranet und Internet
  15. Arbeiten nach Förderkonzept: Förderung von Kindern mit Rechtschreibproblemen (u.a. mit dem Programm GUT 1) und besonderen Problemen im Rechnen; Forderunterricht für Leistungsstarke; sprachliche Förderung Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache
  16. Präventives Arbeiten im Schulkindergarten unter Einsatz des "Würzburger Trainingsprogramms". Hierzu hat sich ein Oldenburger Arbeitskreis gebildet, der regelmäßig Informationen austauscht und weitergibt.
  17. Erteilung von Sprachförderunterricht vor der Einschulung in zwei Kindergärten.
 
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